Danksagung

Ideen und Projekte bringen Menschen und ihre Belange voran. Diese Ideen blieben aber Luftschlösser, gäbe es nicht die Firmen und Privatpersonen, die ihre Gelder für die Umsetzung dieser Ideen zur Verfügung stellen.

Unser sportliches Tandem als Beispiel für ein gesellschaftliches Miteinander und als Modell der Inklusion von Menschen mit Behinderungen fanden viele unserer Ansprechpartner/innen so überzeugend, dass sie uns dafür Geld und andere Mittel bereitstellten.

Dafür danken wir im Namen aller Teilnehmenden und im Namen der HEM-Schwerger-Stiftung aus tiefsten Herzen.

Begegnungen mit Kooperationspartnern

Am 1. Tag, unserem Starttag hatten sich drei unserer Kooperationspartner vor dem Rathaus in Tübingen eingefunden, um uns auf die insgesamt 1110 km lange Route durch vier europäische Staaten zu schicken.

Die Retina Implant GmbH unter ihrem Geschäftsführer Reinhard Rubow hatte alle Tourteilnehmenden bereits am Vorabend zu einem gemeinsamen Essen geladen und begrüßt. In seiner Verabschiedung brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass es Medizin und Technologie in naher Zukunft gelingen werde, Menschen mit Netzhautdegenerationen Implantate anbieten zu können, die den Sehverlust teilweise kompensieren. Dies unterstützte die Okuvision GmbH, ein Tochterunternehmen der Retina Implant, ausdrücklich und wünschte einen gelungenen Tourverlauf.

Von der Paul Horn GmbH, einer wichtigen Vertreterin der schwäbischen Mittelstands, hatte sich der Geschäftsführer Herr Lothar Horn zum obligatorischen Abschiedsfoto eingefunden und war begeistert darüber, mit welch hoher Motivation sich die Truppe auf ihre erste Etappe quer durch den Schwarzwald machte.

Am dritten Tag war Basel erreicht, wo uns Frau Irene Stephan im Namen der Bayer (Schweiz) AG herzlich begrüßte und sich auch die Zeit nahm, mit uns gemeinsam zu Abend zu speisen. Als bereits langjährige Kooperationspartnerin hatte die Bayer (Schweiz) AG nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, sondern Irene Stephan, als Leiterin der Kommunikation, leistete hervoragende Unterstützung dabei, Netzwerke in der Schweiz aufzubauen. So ist im Bereich der Netzhauterkrankungen eine fruchtbare Kooperation zwischen der Bayer (Schweiz) AG, der Retina International, der Retina Suisse und der HEM Schwerger-Stiftung entstanden.

Auch möchten wir Frau Uta Buhl mit Familien,aus Zürich, recht herzlich für ihre großzügigen Spenden danken.

Am siebten Tag war Herr Lutzenberger, Geschäftsführer der Fa. Protak, an unserer Seite. Im Hotel und Restaurant “Alte Post” seiner Eltern in Schongau wurde die Euro-Tandem-Tour 2016 aufs Wärmste empfangen und vorzüglich versorgt.

Am achten Tag unserer Tour besuchte uns die Arval GmbH und konnte bei einem gemeinsamen Essen in Neuried unsere Gemeinschaft live erleben. Das sportliche Tandem wird nach Verlassen des Rads zu einem sozialen Tandem. Dieses ehrenamtliche Engagement unserer Piloten kann nur in die Tat umgesetzt werden, wenn Firmen wie Arval hinter uns stehen. Wie sehr dieses Unternehmen hinter unseren Ideen und Zielen steht, zeigte sie darin, dass Frau Sabine Zwiener, Frau Tamara Jonescheit und die Herren Dieter Brandl und Dieter Prokisch von Oberhachingen nach Neuried kamen, um die Tourteilnehmenden kennenzulernen und ihnen viel Erfolg auf den beiden letzten Etappen zu wünschen.

Am letzten und zehnten Tag war die Euro-Tandem-Tour 2016 zu Gast bei ihrem starken Kooperationspartner, der Carl Zeiss AG in Oberkochen. Auch hier machte der Leiter der Kommunikation Herr Joachim Kuss in seiner Begrüßung darauf aufmerksam, wie rasant sich die Technologie in den letzten Jahren entwickelt habe und es berechtigte Hoffnung gebe, Blindheit und Sehbehinderung, sowohl genetisch als auch technologisch, in naher Zukunft in die Schranken zu weisen.

Die Carl Zeiss AG hatte ihre Türen geöffnet und nach einem leckeren Mittagessen nutzte so mancher die Zeit für einen Gang durch die Firmengeschichte, ausgestellt in sehr ansprechenden Museumsräumen.

Am Ende der 10. Etappe konnte Herr Martin Turetschek von der Kreissparkasse Esslingen die 10. Euro-Tandem-Tour in Empfang nehmen. Raus aus dem Tunnel – lautete das Motto dieser Tour und die KSK Esslingen hatte ihren Teil dazu beigetragen, dass sich alle glücklich und zufrieden am Ende einer erfolgreichen Tour in den Armen lagen.